Die Heilkraft der Gewürze

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Mai 14, 2021

Jeder benutzt Gewürze. Wir alle wissen, dass Gewürze unsere Nahrung bereichern und sogar die langweiligsten Gerichte verbessern können. Nicht viele Menschen wissen jedoch um die Heilkraft von Gewürzen. Viele von ihnen haben antioxidative Eigenschaften, manche sogar mehr als Obst und Gemüse! Sie machen Gerichte nicht nur köstlich, sondern können auch Entzündungen, Arthritis, Krebserkrankungen und vieles mehr lindern. Einige der nützlichsten Gewürze sind Basilikum, Zimt, Cayennepfeffer, Nelken, Kümmel, Rosmarin und viele mehr.

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In der Küche geben uns die Kräuter und Gewürze die Möglichkeit, Mahlzeiten ohne eine einzige zusätzliche Kalorie aufzupeppen. Selbst ein eher langweiliges Gericht wird so zum Geschmackserlebnis. Aber das ist nicht die einzige Qualität der Spezereien: viele haben antioxidative Eigenschaften, mehr als so manche Frucht oder Gemüsesorte, und andere positive Wirkungen, die durch wissenschaftliches Studien belegt werden. Hier eine Auswahl:

Die Nummer 1 der Hitparade der wohltuenden Kräuter ist Basilikum. Die Pflanze wirkt entzündungshemmend, erleichtert bei Arthritis, beugt Allergien und Darmentzündungen vor. Basilikum hilft bei Lebensmittelvergiftung, die gefährlichen Bakterien zu bekämpfen. Es enthält auch Beta-Carotin.

Zimt hat den Ruf, von allen Gewürzen den höchsten Anteil an Antioxidantien zu haben. Damit reguliert es den Blutzuckergehalt, lindert Muskelschmerzen und – Steifheit und stimuliert das Gehirn. Ausserdem soll es unsere Abwehrkraft gegen Infektionen und Parasiten stärken.

Cayennepfeffer macht jedes Gericht scharf und wärmt den Organismus. Er regt den Stoffwechsel an, hilft bei der Fettverbrennung und wirkt, wenn er zum Aperitif serviert wird, appetithemmend. Wenn Sie befürchten, er sei zu aggressiv für den Magen, dann seien Sie beruhigt: Cayennepfeffer hilft, den Verdauungstrakt zu heilen und beugt Magengeschwüren vor. Man schreibt ihm auch schmerzlindernde Wirkung bei Arthritis und Arthrose zu und stärkenden Einfluss auf die Blutgefässwände.

Gewürznelke hat eine kraftvolle antiseptische Wirkung. Damit kann man Infektionen und Verdauungsprobleme bekämpfen und arthritische Schmerzen lindern. Meistens wird die Gewürznelke bei Zahnschmerzen angewendet.

Kümmel ist auch reich an Antioxidantien, verdauungsfördernd und entgiftend. Er stimuliert die Galle und die Bauchspeicheldrüse. Man setzt ihn bei Atemwegsbeschwerden und Bronchitis ein.

Bockshornklee ist weniger bekannt undgehört eigentlich zu den Hülsenfrüchten. Seine Bedeutung gewinnt dieser Klee durch seine Fähigkeit, den Blutzuckerspiegel und das Cholesterin zu senken. Er hilft auch bei Appetitlosigkeit.

Kurkuma hat nach und nach den Ruf gewonnen, krebshemmend zu wirken und Alzheimer zu verlangsamen. Der starke Anteil an Kurkumin ist dafür verantwortlich. In der chinesischen Medizin wird er bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt, wie Leberkrankheiten, Darmbeschwerden, allgemeinen Verdauungsproblemen und Erkältungen.

Rosmarin gilt seit Urzeiten als konzentrations- und gedächtnisfördernd, antidepressiv, kreislaufanregend und verdauungsfördernd. Er stärkt das Immunsystem und erleichtert Beschwerden der Atemwege.

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